Häufig gestellte Fragen
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PflegeWacht ist eine private medizinisch-pflegerische Anlaufstelle im Kanton Aargau für Situationen, in denen zuhause Unsicherheit entsteht. Der Fokus liegt auf fachlicher Einschätzung, Orientierung, Koordination und pflegerischer Unterstützung bei Versorgungslücken.
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Nein. PflegeWacht ist keine klassische Spitex mit regelmässiger Grundpflege im Minutentakt. PflegeWacht richtet sich an Menschen und Angehörige, die in besonderen Situationen rasch fachliche Orientierung, pflegerische Einschätzung oder private Unterstützung benötigen.
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Nein. Bei lebensbedrohlichen Symptomen ist immer direkt der Notruf 144 zu wählen. PflegeWacht ist für Situationen gedacht, die pflegerisch oder organisatorisch dringend sein können, aber nicht primär in den Aufgabenbereich des Rettungsdienstes fallen.
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Direkt 144 wählen Sie bei Brustschmerzen, Schlaganfallzeichen, Bewusstlosigkeit, schwerer Atemnot, starken Blutungen, akuter Verwirrtheit mit schwerem Krankheitsbild oder jedem Verdacht auf eine lebensbedrohliche Situation. In solchen Fällen darf keine Zeit über Umwege verloren gehen.
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PflegeWacht ist sinnvoll bei unklaren Situationen zuhause, nach Spital- oder Reha-Austritt, bei Katheter-, Stoma-, Wund- oder Dialysefragen, bei Unsicherheit von Angehörigen oder wenn kurzfristig pflegerische Einschätzung und Orientierung gebraucht werden. Auch präventive Sicherheitschecks zuhause gehören zum Angebot.
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PflegeWacht arbeitet persönlich und nach Verfügbarkeit. Akute pflegerische Anliegen werden nach Möglichkeit zeitnah besprochen und eingeordnet, eine garantierte Sofortverfügbarkeit oder feste Minutenfrist besteht jedoch nicht.
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PflegeWacht ist im ganzen Kanton Aargau tätig, mit Ausgangspunkt in 5103, Möriken-Wildegg.
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PflegeWacht wird von Tobias Ostermann geführt, diplomierter Pflegefachmann mit Erfahrung in Akutpflege, komplexen Versorgungssituationen, unter anderem: Wund-, Stoma-, Katheter-, Diabetes-, und Dialysethemen. Die Dienstleistung basiert bewusst auf persönlicher Verantwortung statt anonymer Einsatzstruktur.
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PflegeWacht richtet sich an Privatpersonen, Senioren, chronisch kranke Menschen, Angehörige, Familien nach Spital- oder Reha-Austritt sowie Menschen, die zuhause mehr medizinisch-pflegerische Sicherheit und Orientierung wünschen.
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Ja. Häufig sind es Angehörige, die PflegeWacht kontaktieren, weil sie sich Sorgen machen oder eine Situation zuhause besser einschätzen lassen möchten. Voraussetzung ist, dass die betroffene Person einverstanden ist und die Selbstbestimmung eingehalten wird.
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Der HomeCheck ist eine strukturierte Einschätzung der häuslichen Situation. Dabei werden Risiken, Versorgungssicherheit, Sturzgefahr, Medikamentenorganisation, technische Abhängigkeiten und mögliche Schwachstellen im Alltag betrachtet. Ziel ist ein klarer Überblick mit konkreten Empfehlungen.
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Ein PflegeWacht Mandat ist eine regelmässige private Begleitung für Menschen, die zuhause mehr Sicherheit, Orientierung und fachliche Ansprechbarkeit wünschen. Es eignet sich besonders für Situationen, in denen Angehörige entlastet und Entwicklungen früh erkannt werden sollen.
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PflegeWacht Patron ist die umfangreichere Form der privaten Begleitung für komplexere Situationen. Im Vordergrund stehen persönliche Koordination, regelmässige Einschätzung, Angehörigeninformation nach Absprache und strukturierte Begleitung bei gesundheitlichen oder organisatorischen Herausforderungen.
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Nein. PflegeWacht stellt keine ärztlichen Diagnosen und ersetzt weder Hausarzt noch Notarzt. PflegeWacht kann pflegerisch einschätzen, beobachten, strukturieren, dokumentieren und bei Bedarf die nächsten sinnvollen Schritte mit Ihnen besprechen.
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Nein. Medikamente werden nicht eigenständig verordnet oder verändert. PflegeWacht kann Auffälligkeiten erkennen, die Medikamentensituation pflegerisch mitbeurteilen, Fragen strukturieren und bei Bedarf die Rücksprache mit Arzt, Apotheke oder Spitex unterstützen.
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Ja, solche Situationen gehören zu den typischen pflegerischen Versorgungslücken, bei denen PflegeWacht unterstützen kann. Entscheidend ist immer die konkrete Situation, der Zustand der betroffenen Person und ob eine ärztliche Abklärung notwendig ist.
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Ja. Gerade nach Austritten entstehen häufig Unsicherheiten: neue Medikamente, Hilfsmittel, Wunden, Mobilität, Angehörigenorganisation oder unklare Zuständigkeiten. PflegeWacht hilft dabei, zuhause wieder Struktur, Sicherheit und Orientierung herzustellen.
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PflegeWacht Mandat und PflegeWacht Patron werden zunächst für drei Monate vereinbart. Diese Anfangsphase ermöglicht eine sinnvolle Einschätzung der Situation, den Aufbau einer verlässlichen Zusammenarbeit und das Erkennen von Veränderungen im Verlauf.
Nach Ablauf der ersten drei Monate laufen die Mandate auf unbestimmte Zeit weiter und können mit einer Frist von einem Monat auf Ende eines Monats gekündigt werden.
Eine längere Bindung ist nicht erforderlich. Ziel ist eine verlässliche Begleitung – nicht ein Vertrag, der Menschen unnötig festhält.
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Care Navigation bedeutet, eine gesundheitliche Situation nicht isoliert zu betrachten, sondern die nächsten Schritte zu ordnen: Wer ist zuständig? Was ist dringend? Welche Informationen fehlen? Muss der Hausarzt, die Spitex, eine Fachstelle oder der Rettungsdienst einbezogen werden? PflegeWacht hilft, diesen Überblick herzustellen.
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PflegeWacht arbeitet mit mobiler pflegerischer Ausrüstung, diagnostischen Hilfsmitteln im pflegerischen Rahmen, AED, Material für typische Versorgungssituationen sowie technischer Unterstützung wie mobiler Stromversorgung und Kühlmöglichkeit. Die Ausrüstung dient dazu, vor Ort besser einschätzen, überbrücken und koordinieren zu können.
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Die mobile Notstromreserve dient der kurzfristigen Überbrückung bei Stromausfall oder technischen Problemen und kann medizinische Geräte zeitlich begrenzt weiter mit Strom versorgen. Eine Infusionspumpe lässt sich je nach Leistungsaufnahme über mehrere Stunden, grob z. B. rund 8 Stunden oder länger, überbrücken.
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Nein. Die mobile Stromversorgung ist keine Langzeitlösung und ersetzt keine fachgerecht geplante Notstromversorgung zuhause. Sie schafft kurzfristig Handlungsspielraum, bis eine definitive Lösung organisiert ist.
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Ja, wenn die betroffene Person damit einverstanden ist. Informationen an Angehörige erfolgen nur im vereinbarten Rahmen und unter Berücksichtigung von Datenschutz und Schweigepflicht.
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Sie schildern kurz die Situation telefonisch oder über das Kontaktformular. PflegeWacht prüft, ob das Anliegen in den pflegerischen Kompetenzbereich fällt, ob ein Einsatz sinnvoll ist oder ob eine andere Stelle wie 144, Hausarzt, Spitex oder Apotheke zuständig ist.
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Die Preise sind transparent auf der Seite „Leistungen & Tarife“ aufgeführt. Je nach Angebot handelt es sich um einen Stundensatz, eine Pauschale wie beim HomeCheck oder ein monatliches Mandat.
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Nein. PflegeWacht ist bewusst als privates Selbstzahler-Angebot aufgebaut und rechnet nicht über die obligatorische Krankenpflegeversicherung ab.
Das Angebot richtet sich an Privatpersonen und Angehörige, die zusätzliche medizinisch-pflegerische Unterstützung ausserhalb klassischer KVG-/Spitex-Strukturen wünschen.
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Ja. PflegeWacht versteht sich nicht als Konkurrenz zu bestehenden Strukturen, sondern als private Ergänzung. Wenn sinnvoll und erlaubt, können Informationen koordiniert und Schnittstellen unterstützt werden.
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Bei Hinweisen auf eine lebensbedrohliche Situation wird sofort die Rettungskette aktiviert.
Als offizieller First Responder im Kanton Aargau und dipl. Pflegefachmann bin ich mit Notfallrucksack darauf vorbereitet, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes qualifizierte Erste Hilfe zu leisten und die Situation fachlich zu überbrücken.
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Nein. PflegeWacht ist ein persönliches, spezialisiertes Angebot und kein anonymer 24/7-Schichtbetrieb. Anfragen werden nach Möglichkeit zeitnah bearbeitet, eine permanente Verfügbarkeit oder sofortige Präsenz kann jedoch nicht garantiert werden.
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Da manche Situationen mehr Zeit, Flexibilität und persönliche Verantwortung benötigen, als standardisierte Versorgungssysteme leisten können. PflegeWacht bietet genau dafür eine private Ergänzung: individuell, persönlich und mit klarem Fokus auf Sicherheit zuhause.
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Bitte senden Sie keine akut lebensbedrohlichen Notfälle und keine unnötig detaillierten Gesundheitsdaten über das Kontaktformular. Für dringende medizinische Notfälle wählen Sie direkt 144; für akute pflegerische Anliegen ist der telefonische Kontakt sinnvoller.